Tag 2: Oberhütte und Johannesfall
Streckenverlauf
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GPX-Download Stoneman Taurista
Start
Am nächsten Tag ging es etwas später los da es nur zwei Stempel zu erfahren galt. So startete ich gegen 8:00 Uhr in Forstau wo ich die Tour am Tag zuvor abgekürzt hatte. Das Wetter war durchwachsen und es war etwas Regen angesagt der dann auch pünktlich zum Start da war. Nach etwa 1h hörte es aber auf zu Regnen und es war danach den ganzen Tag trocken. Zum Start ging es von der Stempelstelle “Forstau” auf der Stoneman Strecke Richtung Stempelstelle “Oberhütte”.
Stempelstelle: Oberhütte
Es folgte wohl der längste durchgängige Anstieg der Tour, wenn zu Beginn auch mit nur leichter Steigung. Anfangs ging über eine Teerstraße die dann später in einen Schotterweg überging.
Ab der Vögeialm wurde es dann steiler, 370hm mussten mit einer Steigung von 12,5% erklommen werden. Es folgte ein kurzes waagerechtes Stück bis man zur Stempelstelle Oberhütte auf 1867m gelangte. Die Oberhütte ist recht idyllisch an einem See gelegen, wohl hauptsächlich ein Ziel von Wanderern. Von hier aus ging es weiter zur Stempelstelle “Johannesfall”. Dazu musste der höchste Punkt mit etwas über 2100m auf der Strecke überwunden werden.
Stempelstelle: Johannesfall
Von der Oberhütte führte ein Singletrail über die höchste Stelle beim Stoneman Taurista. Hier musste teilweise geschoben und getragen werden.
Am höchsten Punkt angekommen wurde man für die Mühen entschädigt, dort tat sich für mich überraschend ein stattliches Stoneman Schild auf.
Von hier ging es durch das Skigebiet in Obertauern herunter. Erst über zerklüftete, teilweise schwierig zu fahrende Singletrails, dann über Schotterwege bis in den Ort.

Von da fuhr man ein Stück Teerstraße und dann auf Forstwegen zum Johannesfall. Kurz vor dem Johannesfall gab es eine kurze Schiebestrecke, da zu steil zum Fahren. Die Stempelstelle “Johannesfall” auf 1460m Höhe liegt unweit des spektakulären Wasserfalls, der auf alle Fälle einen Blick wert ist. Der 8. Stempel war geholt und so ging es von hier es zurück zur Ferienwohnung.
Rückweg
Zu Anfang bin ich die Stoneman Strecke weiter gefahren. Hier ging es hauptsächlich auf Schotterwegen abseits der Hauptstraße in Richtung Radstadt. In Radstadt bin ich auf den Ennsradweg gewechselt und folgte diesen ein Stück Richtung Wagrain. Beim Abzweig Richtung Flachau bin ich dann die Stoneman Strecke Rückwärts Richtung Stempelstelle Edelweiss-Alm gefahren wo unsere Unterkunft gelegen war.
Fazit
Für mich eine schöne Tour, mit tollen Ausblicken, wenn auch etwas weniger spektakulär wie der Stoneman Dolomiti. Perfekte Beschilderung, das Kartenmaterial ist Top und dazu eine gute Beratung in der Wagrainer Touristeninfo. Die Tour war in zwei Tagen gut fahrbar für mich. So hatte man auch mal etwas Zeit zum Pause machen und die Aussicht zu genießen. Insgesamt sehr lohnenswert!
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