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Tag 2: 4 Stempel – viel Wasser

Tag 2: 4 Stempel – viel Wasser

Streckenverlauf
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GPX-Download Stoneman Miriquidi C-Edition

 
Start

Geschlafen hatte ich gut 😉 und so ging es um 8 Uhr, bei bestem Wetter, wieder auf das Rad. Gestartet bin ich diesmal in Rittersgrün. Hier zu starten bietet sich an, wenn man den Stoneman Miriquidi C-Edition in zwei Tagen fahren möchte. Da die Runden in etwa gleich sind (95km/2500hm und 75km/1900hm).

Stempelstelle Rabenberg (10km – 380hm)

Der Weg von Rittergrün nach Rabenberg führt durch ein größeres Waldstück, zu Anfang dicht an der Tschechischen Grenze entlang.

Stoneman Miriquidi - Weg zum Rabenberg
 

Ein kurzes Stück ist geteert danach geht es in einen befestigten Waldweg über und zum Ende hin gibt es noch ein paar Singletrails die schön zu fahren sind. Diese gehören zum Trailcenter Rabenberg bei dem die Stempelstelle ist.

Stoneman Miriquidi - Weg Singletrail Rabenberg

Die Stempelstelle ist an einem Gebäude Coronabedingt war hier aber nicht viel los. So ging es nach kuzer Pause bald weiter Richtung Sosa.

Stoneman Miriquidi - Stempelstelle Rabenberg
 
Stempelstelle Sosa (16km – 290hm)

Zu Anfang wartet ein Highlight der Etappe: Man fährt einen der Trails vom Trailcenter Rabenberg hinab, bevor man Richtung Erlabrun abbiegt. Ich fuhr einen flowigen Trail hinunter, dies machte viel Spaß! Dann folgen die etwa 290hm der Etappe verteilt auf einen 5km langen Anstieg. Anschließend folgte eine schöne Abfahrt zur Talsperre Sosa. Die Talsperre in Sosa ist schön gelegen, das Wetter tat sein übriges.

Stoneman Miriquidi - Talsperre Sosa

Die Stempelstelle selbst liegt in Fahrtrichtung vor der Staumauer. Die Strecke selbst verläuft weiter über die Staumauer.

Stoneman Miriquidi - Stempelstelle Talsperre Sosa
 
Stempelstelle Eibenstock (9,3km – 230hm)

Zur Stempelstelle Eibenstock hin verläuft die Strecke zumeist Forstwege und größtenteils im Wald, zum kleinen Teil über lichte Wiesen.

Stoneman Miriquidi - Weg Eibenstock

Man fährt Richtung Talsperre Eibenstock und kommt nahe dem Blauenthaler Wasserfall entlang. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher, er ist der größte Wasserfall Sachsens. Die Talsperre Eibenstock selbst bekommt man nicht zu sehen da man vorher abfährt. Der Weg führt seitlich an einem Campingplatz entlang, geradewegs zur Stempelstelle in Eibenstock an einem Aussichtsturm.

 
Stoneman Miriquidi - Stempelstelle Eibenstock

Nach kurzer Pause geht es weiter zur Stempelstelle auf dem Auersberg, dem zweithöchsten Berg Sachsens.

 
Stoneman Miriquidi - Blick Eibenstock
Stempelstelle Auersberg (11km – 450hm)

Dies ist der Königsanstieg der heutigen Etappe, wenngleich mit 450hm gut machbar. Zu Anfang fährt man ein kurzes Stück durch Eibenstock, im übrigen eine sehr schöne Stadt, danach biegt man ab Richtung Auersberg. Ein kurzes Stück gehts noch bergab, danach mit mäßiger Steigung stetig bergauf. Der Weg führt über breite, gut befestigte Schotterwege und das letzte Stück ist dann wieder geteert. Natürlich gibt es auch auf dem Auersberg dem im Erzgebirge wohl obligatorischen Aussichtsturm ;-). Hier ist auch die Stempelstelle. Nachdem der letzte Stempel geholt war machte ich mich wieder auf zum Ausgangspunkt nach Rittergrün.

Stoneman Miriquidi - Stempelstelle Auersberg
Ende (26,6km – 400hm)

Bis dahin war es noch ein gutes Stück zu fahren, das längste Teilstück auf der heutigen Etappe. Hier fuhr man zum Teil auf Singletrails, später dann eher auf befestigten Forstwegen.

Stoneman Miriquidi - Weg Rittersgrün Anfang
 

In Johangeorgenstadt gab es dann noch einen letzten, nicht allzulangen, dafür aber ordentlichen Anstieg. Insgesamt sehr gefällig und zum Abschluss noch eine schöne Etappe mit wenig Schwierigkeiten.

Stoneman Miriquidi - Weg Rittersgrün 2

Danach führte der Weg wieder über den Hinweg zurück zur Stempelstelle in Rittergrün. Man passierte noch einen kleinen See, sehr idyllisch gelegen.

Stoneman Miriquidi - Weg Rittersgrün
 

Nach etwas mehr als 6h und 75 km mit 1900hm war ich wieder am Ausgangspunkt zurück. Insgesamt war die Runde heute weniger Anstrengend wie der erste Tag. Positiv war auch das ich eher starten konnte und so die Temperaturen anfangs noch nicht so hoch waren.

 
Fazit

Ein wirklich tolles Erlebnis, eine schöne Runde die es dort im Erzgebirge gibt. Im vergleich zu den Stonemans in den Alpen etwas einfacher zu fahren, es gibt weniger bzw. keine Stellen wo man das Bike tragen muss. Eine sehr lohneswerte Tour die ich jedem empfehlen kann. Auch gut als Einstieg für einen Stoneman in den Alpen geeignet. Die Gegend ist wirklich schön und es bietet sich an auch neben den Mountainkiken noch Zeit dort zu verbringen.

Hier geht es zum Tag 3 – der Zusatzrunde CZ-Loop durch Tschechien

 

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