Tag 1: 5 Stempel – Königsanstieg Fichtelberg
Streckenverlauf
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GPX-Download Stoneman Miriquidi C-Edition
Anreise
Nach der Anreise ging es zuerst das Starterpacket abzuholen. Ich hatte es mir zu einem Hotel in Oberwiesenthal bestellt. Die Ausgabe klappe problemlos und man konnte hier auch schon einen Blick auf die Berge werfen auf die man die nächsten Tage hinauffahren sollte.
Start
Das Wetter konnte nicht besser sein, die Sonne schien und so ging es etwas verspätet um 10 Uhr los. Von der Ferienwohnung, die ich in Sehmatal hatte, war es nicht weit bis zur offiziellen Stoneman Miriquidi Strecke.
Stempelstelle Scheibenberg (11km – 350hm)
Nach einem kurzen Stück Teerstraße war man auf der offiziellen Stoneman Strecken. Diese führte ein Stück bergauf, dann bog man auf einen befestigten Waldweg ab.

Man fuhr am Waldrand und hatte einen tollen Blick auf die umliegenden Hügel. Der Weg bog dann in ein Waldstück mit einem kurzen Wurzeltrail ab. Zum ende hin, den Scheibenberg hinauf, folgte dann der einzige größere Anstieg. Hier waren die meisten Höhenmeter dieses Teilstücks zu bewältigen.

Insgesamt war es eine eher flache Etappe, erst am Ende, den Scheibenberg hinauf, wurde es etwas steiler. Der Stempel war schnell geholt, nun ging es zur nächsten Stempelstelle in Rittersgrün.

Stempelstelle Rittersgrün (24km – 650hm)
Vom Scheibenberg fuhr man hauptsächlich über Teerstraßen bzw. gut befestigte Waldwege hinab. Nach etwa 7km passierte man das untere Becken des Pumpspeicherkraftwerks Markersbach um dann 6km und 300hm später das Oberbecken zu erreichen. Nun folgte eine schöne Abfahrt bis nach Pöhla, wo der Weg Richtung Rittersgrün abzweigte. Hier galt es nochmal 250hm zu erfahren. An der Stempelstelle in Rittersgrün lohnt es sich eine Pause einzulegen, es gibt dort verschiedene Kaltgetränke und auch was zu Essen. Ein besondere Stop auf dem Stoneman Miriquidi. Nachdem der Stempel geholt war ging es weiter zum Königsantieg der heutigen Etappe, den Fichtelberg hinauf.

Stempelstelle Fichtelberg (17km – 780hm)
Der Weg dorthin verlief hauptsächlich über gut befestigte Waldwege, kurze Teilstücke ging es über Teerstraßen.

Näher Richtung Fichtelberg lichtete sich der Wald etwas und man fuhr durch die mittlerweile recht ordentlich scheinende Sonne. Daher, trotz nur mäßiger Steigung, der schweißtreibendste Anstieg.

Am Fichtelberg angekommem tat sich ein schöner Rundumblick auf. Der Stempel war dann schnell geholt und es ging sogleich an die schöne Abfahrt.

Abfahrt Fichtelberg
Beginnend am Fichtelberg fuhr man einer alten Bobbahn, teilweise waren die betonierten überhöhten Kurven noch gut zu erkennen, nach unten. Insgesamt eine schöne Abfahrt da es nicht nur über breite Waldwege ging sondern auch Singletrails zu befahren waren.

Stempelstelle Bärenstein (Vom Fichtelberg: 16km – 300hm)
Nach der Abfahrt vom Fichtelberg ging es wieder über flaches Terrain Richtung Stempelstelle Bärenstein. Hier wurde es erst zur Stempelstelle hoch etwas steiler. Den restlichen Teil der Strecke fuhr man über breite Schotterwege mit nur wenig Steigung. Insgesamt ein eher unscheinbarer Teil derStoneman Strecke.

Nachdem der Stempel geholt war ging es ein kurzes Stück hinuter um zum ersten mal etwas länger Pause zu machen. Wegen des späten Starts hatte ich etwas die Zeit im Nacken, so dass ich bis dahin nur kurze Pausen zum Essen gemacht hatte. Mit einem schönen Blick auf Bärenstein viel dann der Stress etwas ab und man konnte den Rest der Strecke genießen.

Stempelstelle Pöhlberg (16km – 380hm)
Der Weg zum Pöhlberg war dann einer der schönsten. Zuerst ging es mit schneller fahrt bis ins Pöhlbachtal. Danach fuhr man mit etwas Steigung Oberhalb des Dorfes Königswalde. Gerade dieser Teil hat mir gut gefallen. Man hatte einen schönen Blick auf das Dorf und die dahinter liegenden Hügel. Die Strecke führte hauptsächlich über befestigte Waldwege und kleine Stücke über Singletrails.

Der Ansteig zum Pöhlberg selbst hat es dann nochmal in sich. Zum Ende hin ging es recht Steil eine alte Bobbahn hinauf. Hier merkte man dann doch die schon gefahrenen Höhenmeter (-;.

Die Stempelstelle befindet sich hinter dem Retaurant mit Aussichtsturm.

Ende Tag 1 (8km – 50hm)
Nun ging es zur Ferienwohnung nach Sehmatal zurück, nach nunmehr 85km und etwa 2500hm langte es auch für heute. Der Weg führte mit sehr schönen Blicken ins Umland hauptsächlich über einen breiten geschotterten Weg zurück bis nach Sehmatal. Ein schöner Abschluss für den heutigen Tag!

Hier geht es zum zweiten Tag des Stoneman Miriquidi



